Audition


    Genre: Horror / Thriller

Label: Rapid Eye Movies
Originaltitel: Ödishon
Herstellungsland:
Japan / Südkorea
Erscheinungsjahr: 1999

Freigabe: FSK 18
Laufzeit: 110:50 min
Indiziert?: Nein
Fassung ungekürzt?: Ja
 
       
 
Regie:   
  Takashi Miike
Darsteller:   
  Ryo Ishibashi
Eihi Shiina
Tetsu Sawaki
Jun Kunimura
Renji Ishibashi
Miyuki Matsuda
Toshie Negishi
Ren Osugi
Shigeru Saiki
Ken Mitsuishi
Yuriko Hirooka
Fumiyo Kohinata
Misato Nakamura
Yuuto Arima
Ayaka Izumi
   
                 
                   
Handlung:





  Aoyama, ein reicher Geschäftsmann, sucht eine neue Freundin.
Unter dem Vorwand, ein Casting zu veranstalten, lockt sein Freund, ein Fernsehproduzent,
allerlei attraktive Kandidatinnen an, darunter die schöne Asami,
die Aoyama wie die perfekte Verkörperung seiner Vorstellungen erscheint.
Schon bald aber muß er erkennen, daß er sich mit der Beziehung zu der jungen Frau etwas zugemutet hat,
was ihm über den Kopf wächst...
 
       
       

Film:







  Ein wundervoll gefilmtes Meisterwerk von Takashi Miike.
Die erste Stunde des Filmes vergeht sehr ruhig,
Miike beleuchtet alle Figuren ausgiebig und kümmert sich nur um die Beziehung zwischen Asami und Aoyama.
Doch ganz plötzlich werden aus den ruhigen und sanften Bildern extrem surreale.
Immer mehr erfährt der Zuschauer von der Vergangenheit der mysteriösen Asami,
und spätestens wenn die Traumsequenz nach ca. einanhalb Stunden
beginnt, weiss man genau, das da noch einiges kommt...
Der Film wird von sanften Tönen begleitet, die Kameraarbeit ist perfekt,
sehr gute Schauspieler und selbst die deutsche Syncro ist recht gut gelungen.
 
       
       

Bild:

  16:9 Widescreen, 1,85:1 (anamorph), Fullframe
Etwas grießelig, bei ungenügenden Kontrastumfang und wenig Schärfentiefe
 
       
   

Ton:

  DD 2.0 deutsch / japanisch
Da der Film enorm Dialoglastig ist, passiert auch kaum etwas im Effektbereich,-
außer die Schocks - die kommen absolut präzise
       
       

Fazit:


  Von Bild und Tonwerten nicht optimal,-
doch was wie seichte Schwiegermutterunterhaltung vor sich hin plätschert ,
- und man schon öfters die Stop Taste drücken möchte -
entwickelt sich zu einem Fianle dessen Bilder sich wahrscheinlich ins Gedächtnis einbrennen werden!
 




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