Blood Diner


    Genre: Horror / Trash /
Komödie / Fun-Splatter

Label: Dragon
Originaltitel: Blood Diner
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1987

Freigabe:
Keine Jugendfreigabe
Laufzeit: 84:06 min
Indiziert?: Nein
Fassung ungekürzt?: Ja
 
       
 
Regie:   
 
  Jackie Kong
Darsteller:   
  Erick Amidor
Reynaldo Anaya
Bob Avacado
Barbara Babbins
Cynthia Baker
Joe B. Barton
Michael Barton
Brad Biggart
Effie Bilbrey
Michael Boshears
Bonnie Bradigan
Sabrina Brooks
Rick Burks
Samuel Cambell
Jane Cantillion
   
                 
                   
Handlung:




  Im Kindesalter bekommen Michael und George von ihrem durchgeknallten Onkel zwei antike Amulette geschenkt,
bevor der psychopathische Massenmörder von der Polizei erschossen wird.
Zwanzig Jahre später erwecken die beiden das ausgebuddelte Gehirn seiner Leiche wieder,
denn zum Glück hat sie ihr Onkel in schwarzer Magie unterrichtet.

Ziel ist, die Göttin "Sheetar" auf einem großen Fest wiederzuerwecken
 
       
       

Film:











  Nun... was soll man über solch einem ungewöhnlich abgedrehten,
handlungsfreien und urkomischen Funsplatter-Knaller schreiben,
der wegen der arg zensierten deutschen Fassung (rund 10 Minuten) kaum Beachtung gefunden hat.
Nun gibts ihn von "Dragon" ungeschnitten...
In seiner niedrigen Budgetklasse gehört Blood Diner zweifelsfrei zur Oberklasse.
Viele abstruse Ideen machen sich breit...
denn über den ganzen Film gibt es immer wieder diverse blutige Szenen und nackte Brüste,
welche aber durch die Platt/- und Albernheit
wirklich nur Lächeln oder Stirnrunzeln statt Schauer oder Lust aufkommen lassen.
Zum Finale steigt noch eine wilde Reinkarnationsparty mit Gästen,
die durch Drogen zu Zombies mutieren und einer Psychobilly-Band welche als Hitler-Klone auftreten.
Die Hauptdarsteller sind für Nobodys innerhalb des B-Genres passabel.
   
       

Bild:



  16:9 Widescreen, 1,78:1 (anamorph)
Harmonischer Gesamteindruck.
Angenehme Farbgebung, ausreichender Kontrastumfang sowie eine gute Detailschärfe,-
bei manchen Einstellungen minimales Flächenrauschen
 
       
   

Ton:



  DD 5.1 deutsch, DD 2.0 deutsch / englisch
Frontlastig, kaum Dynamik und Surroundeffekte...
dennoch klingt die 3/2.1 entschieden besser als 2.0 Abmischung
(diese tönt etwas dumpf und bei den Dialogen teilweise etwas blechern)
       
       

Fazit:

  Kleine Trashperle (für jene Fans)...blutig, nacktes Fleisch, skurril, albern und es wird nie langweilig....
Aber Vorsicht...das Wort "Anspruch" sollte man hier ganz schnell vergessen...
Angesichts des Alters und der Seltenheit gelungene Umsetzung von Dragon, und ungeschnitten...
 




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