Bordello of Blood


    Genre: Horror

Label: Universal
Originaltitel:
Bordello of Blood
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1996

Freigabe: FSK 18
Laufzeit: 82:54 min
Indiziert?: Ja
Fassung ungekürzt?: Ja
 
       
 
Regie:    Gilbert Adler
Darsteller:   
   John Kassir
Dennis Miller
Erika Eleniak
Angie Everhart
Chris Sarandon
Corey Feldman
Whoopi Goldberg
Aubrey Morris
Phil Fondacaro
William Sadler
Kiara Hunter
   
                 
                   
Handlung:




  Rock'n'Roll-TV-Evangelist Current betreibt nebenher ein florierendes Bordell,
dessen Madame die blutsaugende Vampirin Lilith ist.
Genau dorthin verschlägt es Privatdetektiv Guttman, der den verschollenen Bruder seiner Klientin Katherine sucht.
Schnell findet Guttman heraus, daß sich die Mädels des Etablissements vom Blut ihrer Freier ernähren
und er beschließt, dem Treiben der Untoten ein Ende zu setzen...

       
       

Film:







  Dieser zweite "Tales from the Crypt"-Filmableger macht - anders als sein Vorgänger -
leider nur eine höchst durchschnittliche Figur.
Aus dem Titelgeber, einem Vampirbordell, in dem immer wieder Männer verschwinden,
hätte man weitaus mehr herauszaubern können.
Aus der guten Grundidee, und einem verheißungsvollen Anfang, wurden zu wenig Innovationen geschöpft.
So entwickelt sich aus der eigentlich aufs Bordell fokussierten Geschichte ein müder,
kaum mit Überraschungen aufwartender Detektivplot.
An Humor werden einem sowohl unterhaltsame Sprüche als auch unterirdisch banale Gags serviert.
       
       

Bild:

  1,33:1 Vollbild
trotz angenehmer Farbgebung und Helligkeit ist solch ein Format für eine Kinoprojektion
nicht akzeptabel
       
       

Ton:

  DS 2.0 deutsch
nun ja, ein paar Effekte - zu einem 4:3 Bild benötigt man ja auch keine 5.1 Tonabmischung
 
       
       

Fazit:



  Gemessen an den technischen Möglichkeiten einer DVD ,- fürs Kino zu Hause einfach undiskutabel
Ein wenig Tits and Gore machen eben noch keinen unterhaltsamen Film.
Als Kurzgeschichte wäre "Bordello of Blood" bestimmt unterhaltsamer geworden,-
doch so bleibt allerhöchstens ein befriedigender Happen für zwischendurch, mit ein wenig Splattertouch.




~ cinematools.net ~