Dead Pit


    Genre: Horror

Label: Dragon
Originaltitel:
The Dead Pit
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1989

Freigabe: ungeprüft
Laufzeit: 97:30 min
Indiziert?: Ja
Fassung ungekürzt?: Ja
 
       
 
Regie:    Brett Leonard
Darsteller:   
  
  Jeremy Slate
Cheryl Lawson
Stephen Gregory Foster
Danny Gochnauer
 
                 
                   
Handlung:





  Ein wahnsinniger Gehirnchirurg, der seine Patienten für seine Experimente reihenweise umbrachte,
wird von einem Kollegen getötet und zusammen mit seinen Opfern
in einem stillgelegten Trakt der Nervenheilanstalt eingemauert.
Zwanzig Jahre später wird das Grab durch ein Erdbeben geöffnet und der Arzt kehrt als Untoter zurück,-
mit ihm das Zombieheer seiner Opfer - und macht sich auf die Suche nach frischen Gehirnen...

     
       

Film:










  "The Dead Pit" ist ein Zombie-Schocker mit einer unglaublich beklemmenden Atmosphäre.
Die Story ist originell, der daraus entstehende Handlungsablauf ist spannend und intensiv,- zumindest am Anfang.
Im Mittelteil sind einige Längen zu überwinden, dafür wird man aber mit einen guten "Showdown" entschädigt.
Die düstere Stimmung in dieser Nervenheilanstalt wurde bedrückend gut in Szene gesetzt.
Besonders der Chirurg mit seiner blutverschmierten Schürze ist ein optisch gelungenes Highlight,-
erst recht, wenn er seine kruden Operationen durchführt.
Trotz aller Härte und Blutigkeit in einigen Szenen hält die Kamera nicht immer gnadenlos drauf.
Auf Gags wurde fast gänzlich verzichtet, was dem Film gut steht.
Die stets leichtbekleidete Hauptdarstellerin (mit Top und Slip) hätte man etwas ernster zeichnen können,-
schadet aber den Film in keiner Weise.
Der gelungen düstere, teils treibende Soundtrack rundet das Bild von einem guten B-Horrorfilm ab.
       
       

Bild:

  4:3
Viel zu dunkel, einige Störungen,- und das alles auf VHS Niveau
       
       

Ton:

  DD 2.0 stereo deutsch / englisch
so wie das Bild,- recht fade und unspektakulär
 
       
       

Fazit:


  Mit einigen Abstrichen eine kleine Perle des Horrorkinos,-
leider in absolut bescheiden technischer Umsetzung von "Dragon" - dafür aber ungekürzt.




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