Dreamcatcher


    Genre: Horror

Label: Warner Home Video
Originaltitel: Dreamcatcher
Herstellungsland: Kanada
Erscheinungsjahr: 2003

Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 128:11 min
Indiziert?: Nein
Fassung ungekürzt?: Ja
 
       
 
Regie:   
  Lawrence Kasdan
Darsteller:    Morgan Freeman
Thomas Jane
Jason Lee
Damian Lewis
Tom Sizemore
Timothy Olyphant
Donnie Wahlberg
Ingrid Kavelaars
Alex Campbell
Chera Bailey
Shauna Kain
Campbell Lane
Ty Olsson
Grant Heslov
C. Ernst Harth
   
                 
                   
Handlung:










  Vor 20 Jahren retteten sie als Kinder einen merkwürdigen Jungen namens Duddits
und gewannen unerwartet ein fünftes Mitglied für ihren Freundeskreis.
Heute führen die Männer getrennte Leben mit ihren unterschiedlichen Problemen,
doch sie alle denken oft an die Heldentat von damals zurück.
Eines Tages kommt einer von ihnen bei einem schrecklichen Unfall fast ums Leben.
Zunächst begreifen die Freunde gar nicht, dass jenes Unheil zurückkehrt, das irgendwie mit Duddits zu tun hat.
Als sie sich zu viert in einer verschneiten Waldhütte treffen, um das Ereignis zu würdigen,
taumelt ein verwirrter Jäger zu herein. Was sie nicht wissen:
der Mann ist von einer hochagressiven außerirdischen Lebensform befallen, die auch auf sie übergeht.
Ein Militärhardliner, der bemüht ist, die vermeindliche Alieninvasion auf die harte Tour mit Gefangenenlagern zu stoppen,
ist da auch nicht hilfreich. Duddits muß helfen...
 
       
       

Film:










  Die Story und auch die Logik bleiben mit fortlaufender Zeit immer mehr auf der Strecke,
und der Film verflacht insgesamt zu einer SF Horror Massenware.
Vom Spannungsverlauf noch ganz ansprechend wird die Auflösung der anfänglichen Rätsel immer abenteuerlicher
und die Außerirdischen sind dann doch eine Mischung aus Alien und Tremors.
Hier sammeln sich schlicht zuviele Ungereihmtheiten, überflüssige Storyelemente und lächerliche Special-Effects.
Verspricht Filmhälfte 1 noch Mystery-Unterhaltung in Kombination mit einigen platten aber lustigen Gags,
so wird's spätestens in Hälfte 2 mit Auftreten des Aliens und dem lachhaften Angriff auf das Ufo nur noch armseelig,
Die schwierigste Aufgabe als Darsteller hatte sicherlich Damian Lewis,
der als Wirtskörper ab Mitte des Films immer wieder zwischen gut und böse wechseln muß.
Der Rest der Darsteller bleibt weder besonders positiv,
noch besonders negativ im Gedächtnis und liefert eine solide Vorstellung.
 
       
       

Bild:

  16:9 Widescreen, 2,40:1 (anamorph)
Ordentlicher Kontrastumfang und gute Schärfentiefe,-
die gewollte Farbbalance liegt in Richtung stahlblau - grau,
und gibt hervorragend das - Abgeschnitten von der Außenwelt - wieder
 
       
   

Ton:

  DD 5.1 deutsch / englisch
Sehr weiträumige Surroundeffekte mit einem exzellenten räumlichen Score
       
       

Fazit:

  Von der technischen Seite TOP,-
leider eine schwächere Stephen King Verfilmung mit etlichen Längen...






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