Evil
Ed
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Genre:
Horror / Komödie / Splatter Label: Screen Power Originaltitel: Evil Ed Herstellungsland: Schweden Erscheinungsjahr: 1995 Freigabe: FSK 18 Laufzeit: 89:43 min Indiziert?: Ja Fassung ungekürzt?: Ja |
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| Handlung: |
Nachdem
der verwirrte Cutter blutrünstiger Horrorfilme einen
Nervenzu-sammenbruch bekam, wird er durch Eward Svensson ersetzt. Der hat aber nur Schnitterfahrung mit Kunstfilmen. Jetzt muß er die schlimmsten Szenen aus einigen "Splatter"-Filmen herausschneiden, damit diese nicht indiziert werden. Edward ist ein sauberer, ordentlicher und normaler Mensch. Eine eigenartige, furchteinflößende Verwandlung geschieht mit Edwards Persönlichkeit. Er bekommt plötzlich Wahnvorstellungen und "sieht"... entstellte Gesichter. Verstümmelte Arme und gräßliche Monster lauern im Kühlschrank ! Bald werden die Filme, die ihn früher abschreckten, lebenswichtig für ihn. Er ist total süchtig danach! Und Edward verwandelt sich - in den bösen wahnsinnigen Ed.... |
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Film: |
EVIL ED
ist meiner Meinung nach sowas von unspektakulär und
langweilig. Die Halluzinationen ergreifen nach und nach Besitz von ihm, so dass aus Ed, dem Loser, der wahnsinnige und gewaltbereite Evil Ed wird. Das Schlachten kann beginnen ... Tjaja, schön wär's. Aber von wegen! Die Splattereffekte, die gut über den ganzen Film verstreut sind, kann man hier an einer Hand abzählen und das, was einem geboten wird, haut auch nicht unbedingt vom Hocker. Spannung und Gänsehaut-Feeling kommt auch keine Sekunde lang auf. Außerdem ist der Film voller langatmiger Szenen. Auf Gags oder poentierten Humor wartet man in EVIL ED aber vergebens, was den Film als bissige Satire meines Erachtens nach komplett durchfallen lässt. |
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Bild: |
16:9
Widescreen, 1,85:1 (nicht anamorph,- muß aufgezoomt
werden), Fullframe Teiweise sehr starkes Flächenrauschen vorhanden |
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Ton: |
DD 2.0
Surround deutsch Der Ton paßt sich dem Bild an, - ziemlich mau... |
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Fazit: |
Für
Splatterfreaks ungeeignet. Als Horrorfilm auch nicht der Hit, da kaum spannend. Ein paar nette Einfälle machen noch lange keinen guten Film,- zumal die technische Umsetzung ziemlich miserabel ist... (das Cover ist aber Top!) |