Final
Hour
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Genre:
Horror Label: Screen Power Originaltitel: Sidste Time Herstellungsland: Dänemark Erscheinungsjahr: 1995 Freigabe: FSK 18 Laufzeit: 78:06 min Indiziert?: Nein Fassung ungekürzt?: Nein |
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| Handlung: |
Sieben
Gymnasiasten sind an einem Freitagnachmittag zu einem
Treffen in die Schule bestellt worden. Niemand weiß warum. Plötzlich fallen die Türen des Klassenzimmers zu und die Schüler sind eingesperrt. Sie entdecken schließlich die Leiche eines Lehrers, der auf brutale Weise ermordet wurde. Panik bricht unter den Jugendlichen aus. Verzweifelt versuchen sie, ihrem Gefängnis zu entkommen. Doch bereits der erste Versuch, Hilfe herbeizuholen, endet tödlich. Immer dran am grausamen Spektakel ist Fernsehreporter Mickey Holm mit den Kameras seiner Reality-TV-Show "Final Hour". Die sendet jede Katastrophe live, koste es, was es wolle. Für den Rest der Schüler wird die Situation immer bedrohlicher. Per TV verfolgen auch die Eingesperrten die Live-Übertragung aus der Schule. Wer hat die bestialischen Morde begangen? Oder ist das alles nur ein böser Alptraum? |
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Film: |
"Final
Hour" ist ein Teenie-Slasher aus Dänemark. er Film hat mit einer etwas zähen, fast die Hälfte der Lauflänge ausmachenden Aufwärmphase zu kämpfen, bei welcher zudem die klischeebeladenen und nicht immer überzeugend spielenden Darsteller negativ auffallen. Eine große, bis ins Detail funktionierende Story erzählt "Final Hour" trotz der Mysteryelemente zwar nicht, dafür wird die Slasherstory etwas variiert und mit wenigen Gewalteinlagen gewürzt. Die Morde geschehen zwar im Off, doch deren Ergebnisse können sich sehen lassen. Zum Ende hin wird es immer mysteriöser und der Zuschauer beginnt zu zweifeln, ob nicht die ganze Geschichte doch nur ein Traum ist, und den Zuschauer extrem unbefriedigt oder verärgert zurücklässt. Sicher kein zweiter "Nightwatch", doch in seiner Kategorie recht unterhaltend. |
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Bild: |
16:9
Widescreen, 1,85:1 (nicht anamorph - muß aufgezoomt
werden), fullframe Nicht ganz optimaler Kontrastumfang, zuwenig Detailschärfe und ein leichtes grießeln |
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Ton: |
PCM, 2.0
Dolby Surround deutsch Zwar ohne Dynamik aber dennoch guter ausgewogener Raumklang und Dialogverständlichkeit |
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Fazit: |
Trotz
Abstrichen: ein kleiner, sehenswerter, ungewöhnlicher
Low Budget Slasher mit einen zynischen Blick zur Medienbetrachtung |
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