Halloween H 20 - 20 Jahre später


    Genre: Horror / Thriller

Label: Kinowelt
Originaltitel: Halloween H 20
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1998

Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 82:44min
Indiziert?: Nein
Fassung ungekürzt?: Ja
 
       
 
Regie:    Steve Miner
Darsteller:   
  Jamie Lee Curtis
Josh Hartnett
Adam Arkin
Michelle Williams
LL Cool J
Jodi Lyn O'Keefe
Adam Hann-Byrd
Janet Leigh
Joseph Gordon-Levitt
Nancy Stephens
Brandon Williams
Beau Billingslea
Matt Winston
Larisa Miller
Emmalee Thompson
   
                 
                   
Handlung:




  20 Jahre sind vergangen seit den schrecklichen Ereignissen der Halloweennacht in Haddonfield 1978.
Laurie Strode hat eine neue Identität angenommen und ist Leiterin eines Privat-Internats.
Zu Halloween verlassen die meisten Schüler das Internat, einige wenige sowie Laurie und ihr Mann bleiben zurück.
In der Nacht geschieht das, was niemand für möglich hielt. Michael Myers ist zurück und kennt nur ein Ziel:
Sein blutiges Handwerk vollenden und seine Schwester töten. Ein gnadenloser Kampf gegen die Kreatur des Bösen beginnt...
 
       
       

Film:










  "Halloween H20“ ist ein stilvoller und unterhaltsamer kleiner Slasher mit guter Besetzung.
Als Regisseur konnte der genreerprobte Steve Miner verpflichtet werden,
weswegen der Film auch einen ordentlichen Spannungsbogen aufweist.
Zugegebenermaßen sind aber bis auf den Charakter von Laurie Strode (Jamie Lee Curtis)
alle anderen Figuren flach und nur Füllwerk.
Die wenigen Morde, die Michael in diesem Werk begeht, sind gut in Szene gesetzt.
Seltsamerweise braucht M.M. aber die Hälfte des ohnehin kurzen Films, um bis zu seiner Schwester zu gelangen.
Erst dann beginnt auch das Gemetzel so richtig.
Das Finale des Films wirkt etwas gedehnt, um zumindest auf eine Laufzeit von 80 Minuten zu kommen.
Dennoch hebt sich der Film in seinem eher subtilen Horror von den einschlägigen Vorgängern ab.
Und der Curtis wird viel schauspielerischen Raum zur Entfaltung des traumatisierten Charakters
der Laurie Strode gegeben – unüblich für einen Horrorfilm.
 
       
       

Bild:

  16:9 Widescreen, 2,35:1 (anamorph)
Sehr Kontrastreich und ohne Artefakte,
leider eine Idee zu dunkel,- besonders am Anfang
       
   

Ton:

  DD 5.1 deutsch / englisch
Solide Klangkulisse mit den nötigen Schocks und Dynamiksprüngen,
genau zum richtigen Zeitpunkt
       
       

Fazit:

  Obwohl ich kein Fan von Michael Meyers bin,- ist dieser letzte Teil -
kurzweilige Unterhaltung mit sehr guten Ton und Bild
 




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