Haus der 1000 Leichen



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(Wendecover)

  Genre: Horror

Label: Sunfilm
Originaltitel:
House of 1000 Corpses
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2002

Freigabe: SPIO/JK
Laufzeit: 85:14 min
Indiziert?: Ja
Fassung ungekürzt?: Ja
 
       
 
Regie:    Rob Zombie
Darsteller:    Karen Black
Jeanne Carmen
Erin Daniels
Sid Haig
Chris Hardwick
Jennifer Jostyn
Irwin Keyes
Sheri Moon
Bill Moseley
Michael J. Pollard
David Reynolds
   
                 
                   
Handlung:






  Mary, Jerry, Denise, Bill reisen durch das Land um einen Reiseführer zu schreiben.
Als sie bei Captain Spaulding's "Museum of Monsters and Madmen" halt machen
zeigt ihnen dieser sein Museum in Form einer Geisterbahn. Fasziniert vom irren Killer Dr. Satan,
der ganz in der Nähe getötet wurde, lassen die 4 sich den Weg erklären.
Auf dem Weg dorthin lesen sie die Anhalterin Baby Firefly auf, welche sie vorher nach Hause bringen wollen.
Eine Autopanne zwingt sie zur Übernachtung bei der seltsame Familie, die eine Halloweenparty schmeißt
und danach ganz andere Dinge mit den vier Teenagern vor hat....
 
       
       

Film:









  Die Story ist sehr klassisch und eigentlich war so eine Handlung eher typisch in den 70ern oder frühen 80ern:
Dumme Jugendliche laufen einer Familie von Geisteskranken in die Arme.
Das schöne ist: Die bösen Charactere sind einfach mit Klasse und Leidenschaft gespielt.
Sie wirken wie Antihelden aus einem frühen Splattercomic.
Das Make-Up hat ganze Arbeit geleistet. Bill Moseley bekommt 3 Rollen
(neben dem Hauptcharacter "Otis" noch als Ed Gein und Fernsehmoderator) und sieht jedesmal völlig Anders aus.
Wer die ersten 30 min übersteht bekommt Tour de Terror geboten,
welche Teilweise ziemlich Krank und abgefahren ist.
Die Gewalt findet eher im Kopf des Zuschauers statt obwohl man auch einiges an Gewalt geboten bekommt
und dies einem trotz der ganzen Oberflächlichkeit, sicher nicht kalt lassen wird.
Im großen und ganzen muss man sagen das der Film ein sehr guter Genre Beitrag ist.
 
       
       

Bild:

  16:9 ; 1,85:1 (anamorph) , FULLFRAME
Absolute Spitze,- super Farben, Helligkeit und Kontrast sowie ein scharfes, rauschfreies Bild.
S/W Filmmaterial, Grobkörnigkeit sowie Farbverfremdung sind eingestreute Stilmittel,
und verleihen dem Film eine zusätzlich enorme Dynamik
 
       
   

Ton:

  DD 5.1 deutsch / englisch ; DTS 5.1 deutsch
Im Ersten Drittel noch relativ Dialoglastig, entwickelt sich der Sound gemäß der Handlung
in einem kaum zu überbietenen Raumklang zum Bersten! - Kapitel 18
     
     


   

Fazit:


  Vom Bild und Ton allerbeste Qualität, -
aber: bei solcher Art Film gibt es meistens nur zwei Kritiken: absoluter Sch...dreck,
oder absoluter Kult!
Nichts für leichte Nachmittagsstunden,- da wirklich ohne Happy End.
     




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