Hostel
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Genre:
Thriller / Horror Label: Sony Originaltitel: Hostel Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 2005 Freigabe: SPIO / JK Keine Jugendfreigabe Laufzeit: 89:47 min Indiziert?: Nein Fassung ungekürzt?: Ja |
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| Handlung: |
Die
beiden Freunde Paxton und Josh machen,mit dem unterwegs
kennengelernten Freund Olli, eine Rucksacktour durch Europa, wobei nur Drogen und sexuelle Abenteuer interessant sind Angelockt durch den"Tipp" eines Unbekannten begeben sie sich zu einer Slowakischen Jugendherberge (Hostel). Doch statt der erhofften Erfüllung ihres Ferientraumes finden sie sich in einer blutdurchtränkten Foltertortur wieder... |
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Film: |
Was den
Film aber so beeindruckend macht ist die clevere Story. Junge, paarungswillige Westeuropäer werden nach Osteuropa gelockt mit dem Versprechen Im Osten kannst Du mit Deinem Geld alles kaufen! "Hostel" beginnt gemächlich und erinnert von seiner Machart her augenscheinlich an unzählige Sex und Teenieslasher... doch mit einer immensen Kehrtwendung, welche krasser kaum dargestellt werden kann setzt der Regisseur Eli Roth an... Ausgiebig verweilt er in düsteren Kellern und in der Gesellschaft von "Menschen", Folterknechte welche in der persönlichen Werteskala gar nicht tiefer sinken können Sie verstümmeln, quälen, töten.. Hostel wandelt vom Teeny zum Horror zum Revenge-Streifen... und der Zuschauer sitzt mittendrinn...und kann zum Schluß "erleichtert" aufatmen! In Hintergedanken ....gibt es soetwas tatsächlich was Menschen zu Vergnügungszwecken dienlich ist... dass Thema "Snuff" auf einem streng organisierten Level... kann man für Geld irgendwo auf der Welt sadistisch Menschen umbringen???????. |
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Bild: |
16:9
Widescreen, 2,35:1 (anamorph) Das Bild spiegelt die teilweise Tristesse in der Slowakei wieder... dennoch ordentliche Schärfentiefe, guter Kontrastumfang und gesättigte Farben. |
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Ton: |
DD 5.1
deutsch / englisch Gute räumliche Klangkulisse, besonders im letzten (harten) Drittel,mit dem nötigen Druck in allen Boxen. |
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Fazit: |
Anschnallen
und festhalten... was eine 3/4 Stunde wie eine seichte Teenyklamotte daher kommt,- endet in ein Horrorszenario welches zarte Gemüter Alpträume ohne Ende beschert... Technisch auf gutem Niveau. |