Ichi
the Killer
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Genre:
Action / Horror /Drama Label: Raptor / Österreich Originaltitel: Koroshiya 1 Herstellungsland: Japan Erscheinungsjahr: 2001 Freigabe: keine Jugendfreigabe Laufzeit: 123:22 min Indiziert?: Nein Fassung ungekürzt?: Ja |
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| Handlung: |
Nachdem ihr Boss mit
100 Millionen Yen in der Tasche spurlos verschwindet, starten die Yakuza unter der Führung des extrem sado-masochistischen Kakihara eine Suchaktion. Zwischen blutigen Folterungen erfährt Kakihara von dem Killer Ichi, der gefährlicher sein soll als jeder vorherige Gegner. Von dieser Vorstellung erregt, kann Kakihara es kaum abwarten, dem vermeintlichen Monster zu begegnen. Doch tatsächlich ist Ichi ein nervliches Wrack: Nachdem er ein schweres Trauma aus seiner Kindheit davongetragen hat und die meiste Zeit des Tages apathisch vor dem Fernseher verbringt, wird er jetzt von einem Yakuza-Boss im Ruhestand unter Hypnose dazu angeleitet, Gangster zu töten. Nachdem viel, viel Blut geflossen ist, treffen Ichi und Kakihara dann schließlich auf einander... |
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Film: |
Nun,-
dies ist wieder so ein Film welcher sich kaum beschreiben
lässt. Am Anfang fällt es einem nicht leicht die Handlung (wer gehört zu welcher Yakuza/-Gang) zu erfassen, - etliche Längen sind zu überwinden - doch wenn man erst einmal den Faden gefunden hat wird man förmlich von diesen unheimlich intensiven Film aufgesaugt. - falls man nicht schon vorher den Kinoraum - "dank" einiger menschenverachtender Gewaltdarstellung / Selbstverstümmlung und bizarren Effekten,- verlassen hat. Sicher,- es gibt Effekte welche ganz mies sind,- andere hingegen sehen ziemlich real aus, - Nachwirkungen garantiert,- denn wenn der Streifen vorbei ist, wird man sich fragen: was war das??? Und ehrlich gesagt, - den Schluß hab ich wirklich nicht geschnallt! |
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Bild: |
16:9
Widescreen, 1,78:1 (anamorph), fullframe Gute,solide Bildqualität, - rauscharm, kontraststark und farbintensiv |
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Ton: |
DD 5.1
deutsch / japanisch Weiträumiger sauberer Klang,- aber ohne großen Subwoofer und Dynamikumfang |
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Fazit: |
Die
technische Umsetzung ist gelungen,- aber Vorsicht! - der Film absolut bizarr, brutal und wirklich nicht für "JederMann (besonders Frau)" zu empfehlen. |