Johanna
von Orleans
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Genre:
Action / History Krieg / Drama Label: Columbia TriStar Originaltitel: Messenger: The Story of Joan of Arc Herstellungsland: Frankreich / USA Erscheinungsjahr: 1999 Freigabe: FSK 16 Laufzeit: 151:29 min Indiziert?: Nein Fassung ungekürzt?: Ja |
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| Handlung: |
Johanna,
die Tochter eines Schafhirten, die eines Tages in ihr
Dorf zurückkehrt, fällt beinahe in die Hände englischer Soldaten, die dort ein blutiges Gemetzel veranstalten. Jahre später nach dem Ereignis fühlt sich Johanna Göttlich berufen in den immer noch herrschenden Hundertjährige Krieg zwischen Frankreich und England einzugreifen um ihn zugunsten Frankreichs zu beenden und Dauphin als Karl VII zum König von Frankreich zu krönen. Der Dauphin lässt sich von Johanna überreden, ihr Geld und Soldaten zu geben, damit sie Orléans befreien kann. Nach Befreiung der Stadt wird dort der König gekrönt. Doch Johanna will die Engländer vollständig aus Frankreich vertreiben. Notgedrungen stellt sie selbst eine Truppe zusammen. Diese unterliegt jedoch der Übermacht. Sie gerät in die Hände ihrer Feinde und wird nach Monaten der Gefangenschaft vom geistlichen Gericht der Inquisition als Ketzerin angeklagt... |
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Film: |
Ungeachtet
mancher historisch dokumentierter Geschehnisse gelingt es
Luc Besson sein 80-Mio.-Dollar-Spektakel als ein mit Hochklasse inszeniertes, episch anmutendes Historiendrama zu zelebrieren. Es ist schon gewaltig wenn die Franzosen die Festung der Briten stürmen. Auch einige Einstellungen und Effekte sind ziemlich blutig. Dabei stützt er sich auf gelungen montierte Visionen und Rückblenden, perfekte Ausstattung um Kulissen und Kostüme, tolle musikalische Untermalung, und nicht zuletzt ausufernde, in ihrer Darstellung sehr harte Schlachtengemälde. Manch einer mag die Hauptdarstellerin als totale Fehlbesetzung handeln,- oder mit Schimpf und Schande verbannen. Meine Meinung: der Film ist auf Action und Visionen getrimmt und soll absolut unterhalten,- jenseits aller alten, steifen und verkrusteten Versionen der Joan of Arc,- mir hat die vollkommen abgedrehte, hyperventilierende Milla ganz super toll gefallen! - aber wie gesagt: manch einer denkt da ganz anders - |
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Bild: |
16:9
Widescreen, 2,35:1 (anamorph) natürliche Farbgebung und Kontrastreich,- wobei aber bei manchen Aufnahmen (besonders Innen) der Kontrastumfang zu gering ist |
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Ton: |
DD 5.1
deutsch / englisch Bombastische weiträumige Mehrkanaltonabmischung,- mit direkten Surroundeffekten und enormen Tiefbasseinlagen |
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Fazit: |
Aufwendig
inszeniertes Historien-Spektakel,- mit super Ton und prima Bild,- sowie mit einer absolut "besessenen" Milla Jovovich |