Killer
Tongue
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Genre: Horror / Trash / Komödie Label: Laser Paradise Originaltitel: Lengua asesina, La Herstellungsland: Großbritannien / Spanien Erscheinungsjahr: 1996 Freigabe: FSK 18 Laufzeit: 93:47 min Indiziert?: Nein Fassung ungekürzt?: Ja |
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| Handlung: |
Candy ist eigentlich
eine Gangsterbraut wie Weiland Bonnie, die in einer verfallenen Hacienda mitten in der Wüste auf die Rückkehr ihres Partners und Lovers Johnny aus dem Gefängnis wartet. Als eines Abends Trümmerstücke eines abgestürzten Asteroiden in ihrem Essen und in dem ihrer Pudel landen, setzt eine unheimliche Verwandlung ein. Während sich ihre Pudel in kunterbunte Transvestiten verwandeln, bekommt Candy eine meterlange Zunge verpaßt, die einen unstillbaren Hunger auf Menschenfleisch entwickelt. Immer mehr Opfer werden von den Pudeln angeschleppt, welche die Zunge auf immer blutigere Weise massakriert, während sie gleichzeitig, bedingt durch ihre vorteilhafte Form, den Platz von Johnny als Lover einnimmt. |
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Film: |
Killer Tongue
ist wahrlich kein Meisterwerk der Filmgeschichte und
kommt mit einer völlig überdrehten "Story"
daher, welche bestimmt nicht jedermanns Geschmack treffen wird. Der Film ist absolut abgedreht und bietet rund 90 Min. Geschmacklosigkeiten, wenige,- aber gute Splatterszenen, und eine gehörige Portion Unterhaltungswert mit irrwitzigen Dialogen. Vor allem Mindy Clarke und Robert Englund merkt man ihrem Spass beim Drehen an.- aber auch die anderen Akteure geben ihr Bestes, um einfach nur Hip zu wirken. Es ist fast schon unmöglich, den Film detailliert zu beschreiben. Einige Beispiele: Melinda Clarke wird von ihrer eigenen Zunge geschwängert (!), Robert Englund lässt eine Taube in seiner Perücke nisten, Mapi Galan (als Nonne) sucht ihre relegiöse Bestimmung: und zwar mitten in einer Wüste, in Unterwäsche und an ein Bett gefesselt... Hunde "verwandeln" sich in (menschliche) Transvestiten usw. Total verrückt! Von einigen als Kultfilm bezeichnet, von der Mehrheit aber als übler Schund. |
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Bild: |
16:9
Widescreen, laut Cover 2,35:1 (Nicht anamorph),- eine korrekte Größendarstellung des Bildes ist auch nach dem "Aufzoomen" nicht vorhanden, da die Tendenz mehr zu 1,85:1 geht - die Bildwand aber auch hier nicht richtig ausfüllt. Knapp über VHS Niveau,- schlechter Kontrast, zuwenig Detailschärfe, geringe Farbsättigung,- einfach nur mies. |
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Ton: |
DD 2.0
deutsch Der Ton ist zwar etwas besser als das Bild,- aber gemessen an den Möglichkeiten von einer guten Abmischung,- meilenweit entfernt. |
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Fazit: |
Ein Film
für eine geringe Fangemeinde... Sexy Melinda mit der wahrscheinlich längsten Zunge der Filmgeschichte,- in schlechter technischer DVD Umsetzung - jedoch mit völlig Sinnfreien, abgedrehten und unvorrausschaubaren "Handlungsgeschmacklosigkeiten". NICHT für Nonnen und Allgemein weltliche Filmkonsumenten geeignet! |