Kolobos
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Genre:
Horror Label: Laser Paradise (Red Edition) Originaltitel: Kolobos Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 1999 Freigabe: ungeprüft Laufzeit: 83:41 min Indiziert?: Nein Fassung ungekürzt?: Ja |
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| Handlung: |
Eine
junge Künstlerin namens Kyra wird völlig
blutüberströmt und mit Schnittwunden übersät auf der
Straße aufgefunden und ins nächste Krankenhaus gebracht. Als sie zu sich kommt, erinnert sie sich an die schrecklichen Geschehnisse der letzten Stunden zurück. Alles begann damit, daß sie sich für ein Experiment gemeldet hat, bei dem sich Jugendliche der unterschiedlichsten Art, gemeinsam ein Haus teilen und kontinuierlich bei allen ihren Tätigkeiten gefilmt werden. Unter den Jugendlichen befindet sich Kyra, ein Girly, eine untalentierte Schauspielerin, ein Pausenclown und ein ziemlich unauffälliger Typ. Nachdem man sich bekannt gemacht hat, versucht man den ersten Abend so gemütlich wie möglich zu verleben. Diese Gemütlichkeit wird aber jäh unterbrochen, als das Girly fürchterlich abgeschlachtet wird. Plötzlich schieben sich Metallplatten vor alle Fenster und alle möglichen Ausgänge und es gibt keine Möglichkeit mehr das Haus zu verlassen. Versteckte Fallen erschweren den Jugendlichen das Weiterkommen und sie stellen bald fest, daß sie nicht allein sind. |
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Film: |
Warum
Kolobos unter Insidern so einen guten Ruhm
genießt will sich mir, angesichts der vielen Mängel, nicht so ganz erschließen. Das Prinzip dieses Films ist denkbar simpel. Man steckt eine Handvoll ausgewählter Jugendlicher in ein Haus, lässt sie mit Kameras überwachen und verkaufe das Ganze als gesellschaftliches Experiment auf engsten Raum nicht unähnlich dem Prinzip von Big Brother. So werden alsbald die unterschiedlichten Individuen, die teilweise von sehr schwachen Schauspielern verkörpert werden, in das Haus gelockt, auf das das Spiel beginne. Wie und warum auf einmal das ganze Haus hermetisch abgeriegelt werden kann bleibt genauso ungeklärt, wie die Ausführung einiger Morde rückblickend sehr fraglich. Sicher hat der Film eine interessante Idee und ist effektiver als die Verwandtschaft inszeniert, nur stehen dem immer noch schwache Schauspieler, eine hundsgemeine Synchronisation und eine monotone Abhandlung gegenüber. |
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Bild: |
16:9
Widescreen, 1,85:1 , FULLFRAME Angenehm helles, ruhiges Bild. |
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Ton: |
DS 2.0
deutsch Miserabel |
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Fazit: |
Die
anfängliche Spannung mündet zwischen einigen
Splattereinlagen und Langeweile,- bei einer undiskutablen Syncro - einfach nur ärgerlich! |