Million
Dollar Baby
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Genre:
Drama Label: Kinowelt/Arthaus Originaltitel: Million Dollar Baby Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 2004 Freigabe: FSK 12 Laufzeit: 127:06 min Indiziert?: Nein Fassung ungekürzt?: Ja |
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| Handlung: |
Jahrelang
trainierte Frankie Dunn (Clint Eastwood) die Leute im
Boxring, die später einmal groß rauskommen sollten. Er lebt nach dem gleichen Motto, wie er es immer seinen Lehrlingen predigt: Vor allem anderen, schütze dich selbst. Nach dem Verlust seiner Tochter, lebt er nun zurückgezogen für sich alleine und hat nur noch einen guten Freund, den einstigen Boxer Scrap (Morgan Freeman). Dieser führt nun das Boxstudio, in dem auch Frankie noch arbeitet. Alles soll sich ändern, als Maggie Fitzgerald (Hilary Swank) ins Studio kommt und Frankie bittet, sie zu trainieren... |
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Film: |
Zweifellos
ein guter Film in dem große Fragen zu Leben, Ruhm,
Einsamkeit und Tod angeschnitten werden. Darstellerisch erledigen die drei Hauptakteuren Clint Eastwood, Hillary Swank und Morgan Freeman ihren Job mit großer Bravour. Dramaturgisch ist allerdings nicht alles immer nur flüssig. Auch einige der Boxkämpfe wirken ziemlich unecht,- zumindest dass bei einem vom Fernsehen übertragenen Kampf die Kontrahentinnen derart unsportlich hinter dem Rücken des Ringrichters agieren können. Die große eigentliche Leistung des Films ist jedoch, dass hier eine erstklassige Geschichte mit Biss erzählt wird, die nicht vor schweren Brüchen mit dem großen sauberen Hollywoodkino zurückschreckt. Dabei gefällt neben vielen guten Ideen auch, dass Eastwood Mut beweist und - entgegen der üblichen amerikanischen Tradition - die liebe Familie nicht nur lieb darstellt und auch die Meinung der Kirche in Frage stellt. |
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Bild: |
16:9
Widescreen, 2,35:1 (anamorph) Guter Allgemeineindsruck ohne intensive Farbgebung,- die Farben sind im fahlen grün / blauton gehalten,- und passenn sich diesen "Verliererfilm" gut an |
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Ton: |
DD 5.1
deutsch / englisch; DTS 5.1 deutsch Sehr weiträumig und präzise Soundkulisse,- mit allen Feinheiten und den nötigen Druck in einzelnen Szenen,- |
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Fazit: |
Der Film
(nichts für Action-Freaks) beginnt wie eine Erfolgsstory
aus dem Looser-Dasein der Hauptakteure,- doch endet vollkommen abrupt... Ein ziemlich trauriger Film,- leider... Die technische Umsetzung ist gelungen |