Octalus
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Genre:
Action / Horror Label: BMG Video / UFA Originaltitel: Deep Rising Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 1998 Freigabe: FSK 16 Laufzeit: 102:15min Indiziert?: Nein Fassung ungekürzt?: Ja |
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| Handlung: |
Eine
Bande von Juwelendieben plant, in der Südsee eines
scheinbar führerlos treibenden Luxusleiner zu entern. An Bord bietet sich ihnen ein Bild des Grauens. Alle Besatzungsmitglieder und sämtliche Gäste sind auf mystiriöse Weise getötet worden. Die toten Körper, die über alle Decke des Schiffes verstreut sind, sind flüssigkeitsleer - scheinbar ausgesaugt. Bevor die Blinden Passagiere dem Rätsel auf den Grund gehen können, b eginnt für sie der Wettlauf mit der Zeit. Ein gigantisches Monster, das mit seinen Tentakeln zeitgleich überall auf dem Schiff neue Opfer sucht, ist ihnen auf den Fersen... |
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Film: |
Anfangs
mag der Film nochein wenig faszinieren, doch wechselt er schon nach den ersten 20 Minuten zu einem B Movie mit einer 08/15 Story. Von da an kann man schon jeden Schritt im Voraus erahnen. Ständig hetzen die Darsteller durch dunkle, enge Gänge und flüchten vor den Angriffen der Tentakeln. Mit diesem Stoff kann man sicherlich keinen Spielfilm versorgen. Dafür fehlt einfach die Abwechslung. Ein Klischee jagd das nächste ,- und die Effekte sind gelinde gesagt mies, und lassen die Frage zu was Sommers mit seinem 45 Millionen Dollar Budget eigentlich angestellt hat. Einziges "Effektsternchen" ist kurz vor Schluß die komplett anzuschauende "Monstermutter",- in Szene gesetzt von Rob Bootin. |
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Bild: |
16:9
Widescreen, 2,35:1 (anamorph) Die Farbgebung ist recht ordentlich, nur leidet der Film unter permanenter Detailschärfe da der Kontrastumfang nicht optimal abgestimmt wurde. |
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Ton: |
DD 5.1
deutsch / englisch Nicht spektakulär,- aber mit den nötigen Druck bei den Explosionen |
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Fazit: |
Geradliniger,
temporeicher Monsterhorror auf hoher See, der sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Auch wenn die Effekte deutlich als künstlich ausgemacht werden, kann man Deep Rising ein gewisses Unterhaltungspotential - zumindest für einige Genrefans - nicht absprechen. |