Ong - Bak


    Genre:
Action / Kampfsport

Label: MC One
Originaltitel: Ong - bak
Herstellungsland:
Thailand
Erscheinungsjahr: 2003

Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 100:39 min
Indiziert?: Nein
Fassung ungekürzt?: Nein
(es fehlen 201 sec)
 
       
 
Regie:    Prachya Pinkaew
Darsteller:   
  Panom Yeerum
Pumwaree Yodkamol
Petchtai Wongkamlao
Rungrawee Barijindakul
Chatewut Watcharakhun
Wannakit Siriput
 
                 
                   
Handlung:








  In einem Dorf in Thailand wird der Kopf einer heiligen Götterstatue gestohlen.
Die Dorfältesten schicken den begabtesten Muay-Thai-Kickboxer des Dorfes (Boonting) los,
um das Artefakt wieder zu beschaffen.
In Bangkok angekommen trifft er zuerst auf ein Gaunerpärchen, bei dem er sich einquartiert.
Als der männliche Part sein Geld klaut, stolpert Boonting zufällig in ein illegales Kickbox-Turnier
und schlägt denGgegner mit einem Schlag K.O.
Nun hat er die Aufmerksamkeit des Gangsterbosses auf sich gezogen,
jedoch ist eben dieser der Drahtzieher des Statuen-Diebstahls.
Der Gangsterboss schickt Boonting und seinen beiden Freunden also seine Schläger auf den Hals...
 
       
       

Film:








  Es ist schwierig "Ong-Bak" in Worte zu fassen,
man muss den jungen Muay Thai Kämpfer einfach in Aktion gesehen haben.
Mit Wendigkeit, Dynamik und unglaublicher Biegsamkeit feuert Tony Jaa ein Kampfkunst-Feuerwerk ab.
Die Kämpfe sind gleichermaßen furios wie hart, ohne dass dabei große Mengen an Blut fließen.
„Ong-Bak“ zeigt ästhetische und gleichermaßen knallharte Kampfkunst,-
nur übertreibt es die "Schnitttechnik" all zu oft die besten Szenen ständig
(wenn auch aus verschiedener Perspektive) zu wiederholen..
Was Panom an Tritte, Drehungen und Schläge austeilt ist manchmal unglaublich,-
und man kann sich eigentlich auch nicht vorstellen das da einige Stunts ohne Schmerzen abgelaufen sind.
 
       
       

Bild:

  16:9 Widescreen, 1,85:1 (anamorph) , Fullframe
Der Kontrastumfang und die Schärfentiefe könnten etwas besser sein
 
       
   

Ton:

  DD 5.1 deutsch / thailand , DTS 5.1 deutsch
Wenig Dynamik und ohne spürbare Effekte,
nur bei den "Musikeinlagen" ansprechende Klangwiedergabe,-
       
       

Fazit:

  Die Story ist sowieso Unsinn, nur dem Hauptdarsteller, - welcher die gesamte Handlung selbst trägt -
ist es zu verdanken das Fans von Material-Arts eine völlig neue Definition
von ansprechender Kampftechnik erleben dürfen.

 

   
   


Schnittbericht
(von schnittberichte.com)

   




~ cinematools.net ~