SAW
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Genre:
Horror / Thriller Label: Kinowelt Originaltitel: SAW Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 2004 Freigabe: Keine Jugendfreigabe Laufzeit: 99:04min Indiziert?: Nein Fassung ungekürzt?: Ja |
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| Handlung: |
Ein
Psychopath bringt zwei scheinbar willkürlich
ausgewählte Personen in seine Gewalt, um ein teuflisches Spiel mit ihnen zu treiben. Eingeschlossen in einen kargen, spärlich ausgestatteten Baderaum ist es nur durch Töten des jeweils Anderen möglich, das "Spiel" des Killers zu gewinnen und somit zu überleben. Während sich die Situation mehr und mehr zuspitzt, gelingt es den Geiseln Stück für Stück die düsteren Hintergründe des sadistischen Treibens zu entlarven. Doch kann man sich untereinander überhaupt trauen? |
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Film: |
Die Story
dreht sich um Jigsaw - den
Puzzle-Mörder, der seine Opfer grausame und nahezu unmögliche Dinge tun lässt um sich aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. Unter anderem musste eine Frau ein Schlüssel für ein tödliches Zeitschloss an ihrem Kopf in dem Verdauungstrakt eines im Raum befindlichen betäubten Mannes finden, um aus der Falle zu entkommen. Zur Hilfe hatte sie ein kleines Küchenmesser Das war eine der vielen Rückblenden, nun zur Gegenwart: Ein Arzt und ein Fotograf wachen einander gegenüber in einem dreckigen Raum angekettet auf. Zwischen ihnen eine Leiche, mit einem Kassettenrekorder in der Hand und blutverschmierten Gesicht. Ein paar Hinweise später erfahren sie, wo einige nützliche Gimmicks versteckt sind, die helfen könnten sich aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Unter anderem 2 Sägen, mit denen man die Ketten zwar nicht, aber wohl den Fuß abtrennen kann. Ein teuflisches Spiel beginnt "SAW" ist ein Kammerspiel mit wenigen Personen und Handlungsorten auf Spielfilmniveou, - wobei dank hervorragender Dramaturgie und Schnittfolge - eine extreme Spannung bis zum überraschenden Finale aufgebaut wird. Aufgrund der unlinearen Erzählstruktur driftet der Film nie in irgendwelche Längen ab und hält den Zuschauer immer bei Laune. Die dreckige Atmosphäre, die an allen Schauplätzen sehr gut rüberkommt passt sehr gut zum Plot. Das Finale ist natürlich wie der Rest des Filmes bitterböse und absolut unvorhersehbar. |
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Bild: |
16:9
Widescreen, 1,85:1 (anamorph) ; FULLFRAME Farbfilter und Körnung, (alles jedoch ohne irgendwelche Artefakte) unterstreichen die ganze Ausweglosigkeit und den gewollten Schmuddel-Look. |
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Ton: |
DD 5.1
deutsch / englisch ; DTS ES englisch Die zuweilen extrem knalligen, räumliche Surroundeffekte werden bei manchen Zuschauer "Gänsehaut" sprießen lassen |
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Fazit: |
Abseits
von Big Budged Produktionen a la Hollywood (z.Bsp. Alien
vs. Predetor) wir hier ein wirklich glaubhaft, beklemmender Horror vermittelt. Blanker Psychoterror der masochistischen Sorte. Absolut nichts für "Heimchen"! |