Shallow
Ground
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Genre:
Horror Label: M.I.B. Originaltitel: Shallow Ground Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 2004 Freigabe: Keine Jugendfreigabe Laufzeit: 92:47 min Indiziert?: Nein Fassung ungekürzt?: Ja |
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| Handlung: |
In der
Kleinstadt Shallow Valley gibt es für die Polzei nicht
viel zu tun. Seit vor einem Jahr mehrere ungeklärte Morde geschehen sind, ist nichts mehr passiert. Doch gerade als man die Stadt verlassen will tauch ein blutverschmierter Junge aus dem Wald auf, in der Hand das Messer, mit dem einer der Morde begangen worden ist. |
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Film: |
Angelockt
durch den Coveraufdruck: " Winner"... Und dabei begann Shallow Groundso vielversprechend... doch Autor und Regisseur Sheldon Wilson vergaß dabei leider, seinen wilden Konstrukten einen Sinn zu geben. Da wird solide Spannung aufgebaut,es fließt Blut,Spinnen krabbeln über den geläuterten Blutjungen ...(was im Nachhinein keinen Sinn ergibt)... Diese Spannung kann tatsächlich ein paar Minuten gehalten werden, denn dann folgen immer wieder die gleichen Szenen... Der Film hat sicher Potential,doch aufgrund der löchrigen Story fällt das Ergebnis recht enttäuschend aus. Hintergrundinformationen über Vorangegangenes lässt man fast weg, Sub-Plots verlaufen im Sande und die Funktion des Übersinnlichen driftet zusehends ins Lächerliche ab. Die Auflösung völlig "unlogisch"...und an alle Splatterfreunde: Es gibt nur eine Szene ganz am Ende! |
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Bild: |
16:9
Widescreen, 1,85:1 (anamorph), fullframe Obwohl ausreichend Kontrast und Helligkeit vorhanden ist,- macht das Bild auf der großen Leinwand keine Freude... teilweise enorm geringe Schärfentiefe dazu digitale Bewegungsartefakte und die Farbabstimmung ist auch nicht optimal,- dies hat aber nichts mit den gewollten Farbfiltern/verfälschungen zu tun... |
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Ton: |
DD 5.1
deutsch / DD 2.0 englisch Der Ton ist recht solide,- aber ohne Dynamik und sonstige Surroundeffekte |
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Fazit: |
Nicht
ganz so stumpfsinnig wie eine große Masse von
Horrormovies,- dennoch konnte mich der wirre Film nicht
fesseln,- und die technische Umsetzung ist sowieso recht bescheiden... |