Stone Cold - Kalt wie Stein


    Genre: Action

Label: Laser Paradise
Originaltitel: Stone Cold
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1991

Freigabe: FSK 18
Laufzeit: 88:28 min
Indiziert?: Ja
Fassung ungekürzt?: Ja
 
       
 
Regie:    Craig R. Baxley
Darsteller:    Brian Bosworth
Lance Henriksen
William Forsythe
Arabella Holzbog
Sam McMurray
Richard Gant
Paulo Tocha
David Tress
Evan James
Tony Pierce
Billy Million
Robert Winley
Gregory Scott Cummins
Demetre Phillips
   
                 
                   
Handlung:




  Joe Huff ist ein knallharter Cop mit Nerven aus Stahl. Aber auf diesen höllisch heissen Job hätte er besser verzichtet:
Er soll sich unter dem Decknamen John Stone in die Motorrad-Gang "Die Bruderschaft" einschleichen.
Die Rocker-Gang mischt bei Drogen-Deals im großen Stil mit, kassiert Schutzgelder und arbeitet mit der Mafia zusammen.
Anführer der Gang ist der skrupellose Chains Cooper, der dem Staat Mississippi den Krieg erklärt hat.
Stone soll der Gang als Undervover-Agent des FBI eine Falle stellen.
 
       
       

Film:













  Obwohl schon Anfang der 90er gedreht, erinnert „“Stone Cold“ stark an die inhaltsleeren,
aber ungemein unterhaltsamen Actioner der 80er.
Ständig musste ich mir vor Augen halten, das die Filme „früher“ nunmal so waren.
Stallones „City Cobra“ und andere vergleichbare Filme sind da auch nicht anders.
Ja, „Stone Cold“ ist extrem blöd und die Story strotzt nur so vor Klischees.
Actionmäßig hat man aber keinen Grund sich zu beschweren.
Mit seinen Nebenfiguren geht Baxley allerdings etwas rücksichtslos um,
sei es bei dem FBI-Mann, der Bosworths Zwangspartner sein soll, aber den ganzen Film durch völlig blass bleibt
oder wenn die schnuckelige Arabella Holzbog (was für ein Name) erschossen wird.
Die Story, die ohnehin schon etwas dünn war leidet gegen Ende immer mehr-
während es in jedem anderem Film darum gegangen wäre, die Geiseln zu retten,
Was übrig bleibt, ist ein durchschnittlich guter Actionfilm, den man ohne weiteres für einen 80er-Actioner halten könnte
und der Versuch, aus Brian Bosworth den „neuen Actionhelden“ zu machen,
was aber mangels schauspielerischem Talent nicht wirklich klappte.
 
       
       

Bild:

  4:3 - Kinounfreundliches Format
Etwas verrauscht, teilweise zu wenig Kontrast,- manchmal Überschärfe
 
       
   

Ton:

  DD 2.0 Surround deutsch; DD 5.1 deutsch
Kräftige Subwooferunterstützung, jedoch ohne größere Effekte, ziemlich Frontlastig
       
       

Fazit:

  B - Movie aus der Biker Szene,-
ohne Anspruch und voller Klischees - eigentlich nur mit einem (besser 2) Six-Pack richtig unterhaltsam
 




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