Dee
Snider`s - Strangeland
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Genre:
Thriller / Horror Label: Columbia TriStar Originaltitel: Strangeland Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 1998 Freigabe: SPIO/JK Laufzeit: 83:03 min Indiziert?: Nein Fassung ungekürzt?: Ja |
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| Handlung: |
Die
Teenager Genevieve und Tiana begegnen im
Internet-Chatroom dem verführerischen Captain Howdy, den sie nach seinem Auftreten für einen typischen Schüler halten müssen - er will anscheinend nur ein paar Bräute aufreißen. Sie lassen sich überreden, am Abend auf seine Party zu gehen - doch das war Tianas letzter Chat: Ihre schrecklich zugerichtete Leiche weist Spuren auf, die in die Tattoo- und Piercing-Szene weisen. Und bald steckt Tianas Vater, Detective Mike Gage, auf der Suche nach den Wahnsinns-Mördern in einem Sumpf aus brutalsten Ritualen und perversesten Praktiken, verfolgt von einer unnachgiebigen Bestie |
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Film: |
"Dee
Snider's Strangeland" ist ein kleiner
Möchtegern-Schocker. Die Story um einen sadistischen, piercing-behangenen Blackmetal-Killer der ahungslose Jugendliche - aber auch "ältere" per Internet-Chat in seinen kleinen Folterkeller lockt, ist vohersehbar. Gute Szenen wechseln sich wahllos mit Lückenfüllern ab. Sehr fragwürdg ist zudem die Logik einiger Szenenübergänge, scheinbar weiss hier jeder stets, wo sich der jeweils andere gerade aufhält. Ein weiterer großer Minuspunkt ist, dass Regisseur John Pieplow keine durchgehend funktionierenden Spannungsbögen aufbaut. Dabei gäbe die Story einen richtigen Oberknaller ab. |
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Bild: |
16:9
Widescreen, 1,66:1 (anamorph), fullframe Relativ saubere Bildwiedergabe, mit guter Detailschärfe,- nicht ganz optimaler Kontrast - aber dennoch positiver Gesamteindruck |
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Ton: |
DD 5.1
deutsch / englisch Alle Musikparts (Anfang, Szenebesuch, Abspann) sind extrem dynamisch mit bestmöglicher Subwooferunterstützung, ansonsten viel Dialog ohne größere Effektwiedergabe |
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Fazit: |
"Strangeland"
hätte ein ganz gemeiner expliziter Kult Horror-Thriller
werden können,- fällt aber nach innovativen Anfang ins Mittelmaß zurück. |