Die Teuflischen der Insel


 

    Genre: Exploitation Krimi

Label: XT Video
Originaltitel:
Pedhia tou dhiavolou, Ta
Herstellungsland:
Australien / Griechenland
Erscheinungsjahr: 1975

Freigabe: ungeprüft
Laufzeit: 102:29 min
Indiziert?: Ja
Fassung ungekürzt?: Ja
 
       
 
Regie:    Nico Mastorakis
Darsteller:   
  Bob Belling
Jane Ryall
John Blackman
Jessica Dublin
Nikos Tsachiridis
 
                 
                   
Handlung:








  Ein Geschwisterpaar kommt auf die Insel Mykonos, gibt sich allerdings zu meist als Ehepaar aus.
Nicht schlimm genug, dass die Geschwister eine Vorliebe für Inzest haben, sie haben auch noch die Wahnvorstellung,
dass sie Gottes Befehle ausführen und den Sündern den Tod bringen müßten.
So pflastern Schwule, Lesben, Ehebrecher und andere ihren Weg.
Von den Taten, die die beiden begehen machen sie Fotos, an denen sie sich nach ihren Taten aufgeilen.
Die Schwester befürchtet allerdings dass ihnen schon bald die Polizei auf den Fersen sein wird und sie hat Recht.
Denn da sie die diesen Wahn schon vorher in London hatten, ist die Polizei hinter den beiden bereits her.
Als sie ihre Mutter anrufen und sagen wo sie sind, weiß auch die Polizei, die das Telefon der Mutter abhört, bescheid.
Doch das Ende wird nicht die Polizei darstellen...
 
       
       

Film:





  Fast jeder 70s Exploitation Krimi hat derbere Gewalt, die Schauspieler sind Obernullinger und
Atmosphäre kommt überhaupt keine auf.
Es wäre müßig, über den Gehalt oder den Sinn dieses kleinen Low-Budget-Filmes zu sprechen,
ging es nur darum, möglichst viel bizarre Gewalt zu zeigen, die sich gut verkaufen ließ.
Auch wenn nicht übermäßig viel an Blut zu sehen ist, werden einige Taten schon recht krankhaft ausgeheckt,-
verströmt aber die dramaturgische Orientierungslosigkeit eine einzige endlose Langeweile...
 
       
       

Bild:

  4:3, - Kinounfreundliches Format -
schön hell,- jedoch etwas blasse Farbgebung - sowie digitale Artefakte (Kantenrauschen/- flimmern)
       
   

Ton:

  DD 2.0 deutsch / englisch
Recht mies,- zuweilen sind auch deutliche Zischelgeräusche im Dialog zu hören
       
       

Fazit:

  Nun ja,- ohne Zweifel ein simpler und recht primitiver "Gewaltporno" - mit etlichen Längen...
Technisch wurde versucht das Beste aus dieser alten Version von 1975 heraus zu holen...
 




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