Turm der lebenden Leichen


    Genre: Horror

Label: e-m-s
Originaltitel:

Horror of Snape Island
Herstellungsland: GB
Erscheinungsjahr: 1972

Freigabe: ungeprüft
Laufzeit: 90:05 min
Indiziert?: Ja
Fassung ungekürzt?: Ja
 
       
 
Regie:   
  Jim O'Connolly
Darsteller:   
  Bryant Haliday
Jill Haworth
Mark Edwards
Jack Watson
Anna Palk
Derek Fowlds
Dennis Price
Anthony Valentine
Gary Hamilton
George Coulouris
William Lucas
John Hamill
   
                 
                   
Handlung:









  Eine kleine Insel vor der engl. Küste:
In der Nähe eines alten Leuchturms werden zerstückelte Leichen gefunden.
Die völlig verwirrte Penny hat als Einzige überlebt. Ist sie die Täterin?
Detective Brent beginnt Nachforschungen anzustellen. Er findet heraus,
dass vor vielen Jahren der Leuchtturmwärter und seine Familie auf rätzelhafte Weise verschollen sind.
Mit einer Truppe von Archäologen wird die Insel erneut aufgesucht.
Düstere Gänge unter dem Leuchtturm führen sie zu einer uralten Kultstätte.
Blutrünszige Wesen tauchen plötzlich auf und fallen über die Truppe her.
Gibt es ein Entkommen von Snape Island?
(Covertext...)
       
       

Film:









  Ein Slasher der frühen Sorte.
Atmosphärisch dicht ist die Eröffnungssequenz...
danach ist Schluss,- erst einmal Rückblenden ...
Es gibt ganz sicher Öderes, als diesen "Möchtegern-Zombiefilm"
Alternativtitel: Schreckensturm der Zombies....- davon gibt es aber keinen Einzigen!!!
es passiert einfach zu wenig und Story ? kann man sich von Anfang an selbst erzählen...
Darsteller und Location/Bauten? ...ein graus...
Der Film ist langweilig und harmlos. Effekte sucht man vergebens...

Nicht einmal als unterhaltsamer Trash-Streifen zu empfehlen,-
dazu nimmt sich der Film viel zu ernst.
       
       

Bild:

  16:9 Widescreen; 1,85:1 ( nicht anamorph,- Bild muss aufgezoomt werden) - Fullframe
Gute Detailschärfe, angenehm hell und passende Farbgebung,
leider etwas Kontrastschwach und laufend Bewegungsartefakte.
       
       

Ton:

  DD Mono 1.0 deutsch / englisch
Der Ton kommt klar und sauber,- mehr kann man aber nicht erwarten
 
       
       

Fazit:



  Ohje, ein alter Slasher mit allen möglichen "Zutaten"
Sex, Mystik, Parapsychologie, Monstern, overacting Darstellern, Geschrei, Pappkulissen, Nebel, Hippiekultur, Drogen...
alles bunt zusammengewürfelt,- ein grausiger Horror ohne zu ängstigen...
Bild und Tontechnisch in bestmöglicher Qualität was aus der alten Vorlage von 1972 machbar war.




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